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Der Webtalk beginnt ca. 5 bis 10 Minuten später.

Exklusiver Highlight-Webtalk für Mitglieder des Wirtschaftsrates mit David McAllister MdEP am 10. Mai, 16.00 bis 17.00 Uhr

Der Krieg in der Ukraine hat die politische Lage in Europa schlagartig verändert. Täglich lösen die Angriffe der russischen Truppen ungeheures Leid in der ukrainischen Bevölkerung aus. Zeitgleich hat der Krieg massive Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. Neben Gefahren für die Energie- und Nahrungsmittelversorgung, verstärkt sich die Problematik der Lieferengpässen und eine Stagflation droht dem Kontinent.

Unser namhafter Gesprächspartner ist der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, David McAllister MdEP.

Am Dienstag, den 10. Mai, 16.00 bis 17.00 Uhr möchten wir die Fragen mit ihm diskutieren: Wie reagiert Europa auf die Folgen des Krieges in der Ukraine?

Wie kaum ein anderer Abgeordneter beschäftigt sich David McAllister MdEP intensiv mit den Folgen des Krieges. Tagtäglich steht er im Austausch mit seinen Kollegen aus den EU-Mitgliedstaaten, sowie den Abgeordneten des ukrainischen Parlamentes.

Während des Webtalks besteht die Möglichkeit, Fragen mithilfe der Chatfunktion zu stellen.  Wir werden uns bemühen, alle Fragenkomplexe in das Gespräch zu integrieren, bitten aber um Verständnis, dass bei einer erwartungsgemäß großen Resonanz nicht jede Frage einzeln vorgelesen werden kann.

Letzte Nachricht: vor 2 Wochen, 1 Tag
  • Hubert-Lendle-Ludwigshafen : Vielen Dank!
  • FalkWFoell : Danke vielmals. DANKE
  • GeroSchulzeIsfortFaKrone : Vielen Dank und Grüße nach Brüssel
  • guest_8262 : Erschütternd, wie viel Put.-Propaganda bei den Fragen zu finden ist. Was machen wir uns Sorgen darüber, ob der Kriegsverbrecher sein "Gesicht wahrt"?
  • guest_0912 : Man bekommt schon ein schlechtes Gewissen, dass man sich als Unternehmer nicht stark genug politisch engagiert hat. Hätten wir mehr unternehmerischen Sachverstand, dann hätten wir wohl noch Frieden.
  • Hubert-Lendle-Ludwigshafen : Selenskyj erwartet ein "Fast Trackverfahren" der Aufnahme in die EU. Hat es so etwas überhaupt schon mal gegeben?
  • guest_0912 : ...Es ist schon absurd... ich empfehle jedem den RAND Bericht aus 2019 zu lesen "Extending Russia-competing from Advanteageous ground". https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html Wir erlauben uns einen "moderierten, provozierten" Kulturverlust und Friedensverlust ohne dies zu hinterfragen. Follow the money erklärt doch seit vielen Jahren einiges. Wir haben sehr vielfältige friedliche Wirtschaftsbeziehungen sowohl in die Ukraine als auch nach Russland. Warum lassen wir uns als kulturell eigentlich gebildete Menschen in solche Situationen schieben und verfangen uns in der aktuellen Diskussion und klären nicht die Hintergründe?
  • Hubert-Lendle-Ludwigshafen : Greift als Beitrittskandidat schon das Beistandsgebot der EU für Ihre Mitglieder im Falle eines Angriffs?
  • guest_1477 : Wie verändert die Nähe der Führung von Serbien zu Russland in der gegenwärtigen Lage den Blick der EU auf den Westbalkan?
  • FalkWFoell : Lieber Herr McAllister, die drei "C"s Ihrer Chinastrategie bedeutet Appeasement. Gleichzeitig wünschen Sie keine diplomatische Beendigung der Ukrainekrieges? Verstehen Sie diese Regime eigentlich?
  • Oliver_Buhlmann : Putin hat sich in der Vergangenheit nicht an Verträge und Waffenstillstände (siehe Minsk) gehalten. Ist daher das Narrativ der Amerikaner korrekt, dass man dafür sorgen muss Russland so zu schwächen, dass auch nach einem Waffenstillstand der Konflikt nicht wieder aufgenommen werden kann? Wie steht die EU zu diesen Aussagen des amerikanischen Verteidigungsministers?
  • guest_4113AchimDeja : guest_4113 Achim Deja- Der Zugang zu Eurasien ist zukünftig sehr wichtig 56. Mio. km² 5,6 mrd Verbraucher und 96 Staaten Cis und trans Himalaya sowie cis und trans Kaukasus . Zudem der größte klimafaktor der Welt wenn diese Region sich über Land versorgt brauchen sie keine Seefahrt mehr, das kann die neue Abhängigkeit 2030 werden . Hongkong ist gerade dabei zu ACEP China alle Seewege ebenso zu öffnen wie die die bereits stehenden Landwege der Silk Road kontolliert. Was tut die EU 27 für 470 mio Europäer für Export Zugänge. Die militärische Breitseite der Nato heißt Alaska, Canada, und Grönland!Europa hat ein Problem
  • guest_4576 : David.Wie werden wir mit Russland umgehen,sobald die Waffen schweigen?
  • ProfGrahamWeale-RuhrUniBochum : EU Energiebinnenmarkt - welche Änderungen sind als Resultat der Invasion vorgesehen? Wird der Markt stärker werden oder hingegen, werden die Staaten mit Kernkraftwerken und LNG Terminale versuchen, diese Vorteile für sich allein zu halten?
  • guest_2714 : Bitte noch einmal nachfragen bei Herrn McAllister: Ist aus seiner Sicht der Rückzug der russischen Truppen hinter die Linien vom 24.2. (also faktische Anerkennung von Donbass und Krim) oder hinter die Grenzen der Ukraine vor der Besetzung der Krim und des Donbass erforderlich? Danke.
  • guest_9041 : Ich war in der letzten Woche bei der NATO. Hier wurde sehr nachdrücklich die Auffassung vertreten, dass Putin jeglichen Kredit verloren hat und eine Vereinbarung welcher Art auch immer nicht infrage käme. Teilen Sie diese Auffassung?
  • guest_7230 : ich höre auch recht gut/klaus Laepple
  • AdrianWoizik : Herr Allister ist leiser aber noch deutlich zu verstehen.
  • guest_7178 : Ich verstehe beide Referenten sehr gut -
  • guest_8962 : Sie sind gut zu verstehen!
  • guest_4113AchimDeja-derHybrideWettbewerbderSysteme : guest_4113AchimDeja-der hybride Wettbewerb der Systeme zeigt die unterschiedliche Bedeutung von Putin und Xie für Europa ist dabei eine einseitige Abhngigkeitder NATO von Seewegen nicht mindestens ebenso riskant da Eurasien 5,6 Mrd. Menschen und 96 Staaten umfasst, Das heißt die EU muss über Alaska, Kanada, und Grönland militärisch einbeziehen, und betrachtet werden- wirtschaftlich werden in Eurrasien wenig kooperative Einflussmöglichkeiten ohne die Ukraine übrig bleiben - Was will die EU tun? Bitte never look back. Kie ist im Gegensatz zu Putin Go-Player. Haben wir nur Glück das Covid China stillsetzt?
  • MarcoEggert : Wie sollten sich die Beziehungen zu Russland nach Ende des Krieges entwickeln? Sollten die Sanktionen zurückgefahren werden oder beibehalten werden, bis Putin irgendwann nicht mehr Präsident ist?
  • guest_5617 : Was ist, wenn die Vorstellungen der Ukraine über einen Frieden aus unserer Sicht ggf. überzogen erscheinen (z.B. Wiederherstellung der Situation vor 2014)? Sollen wir das dann finanziell und militärisch unterstützen, auch wenn das Risiko einer weiteren Eskalation hoch ist?
  • guest_6464autstrkeMacAllisateristunzulnglich : Lautstärke Allister ist unzulänglich! hören sehr whwer!
  • HartmutKnigge : guest_8881 = Hartmut Knigge, LV Hamburg
  • guest_8881 : Wie wird das Zaudern Deutschlands bei der Lieferung von (schweren) Waffen an die Ukraine bei unseren europäischen Partnern aufgenommen? Wäre es nicht erfolgversprechender, zu Klotzen statt zu Kleckern? Genau wie bei einem Großbrand, zu dem man auch alle verfügbaren Feuerwehrfahrzeuge sofort losschickt?
  • Hubert-Lendle-Ludwigshafen : von wegen Isolation von Russland: die beiden Bevölkerungsreichsten Staaten der Welt, China und Indien, sind bzgl. des Kriegs auffallend ruhig. Das sind riesige Märkte, die Russland nicht isolieren!
  • FalkWFoell : Vorausgesetzt, die EU stellt fest, die Ukraine erfüllt die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der EU. Wie begründet die EU eine weitere Ablehnung der Türkei zur Aufnahme in den Staatenverbund?
  • Oliver_Buhlmann : Immer wieder wird gefordert, dass Deutschland und Europa keine schweren Waffen liefern sollen. Wieso verweisen wir nicht deutlich stärker in Europa darauf, dass diese Forderung einer grundsätzlichen Fehlannahme unterliegt, da diese davon ausgeht, dass Putin im Falle einer (teilweisen) Eroberung der Ukraine Halt macht. Ist es nicht viel wahrscheinlicher das Ihn das ermutigt weitere Länder anzugreifen?
  • ArthurRudzki : Welche Pläne gibt es, um in Zukunft besser auf solche (noch) Ausnahmesituationen vorbereitet zu sein?
  • HermannKrupp : Wie kann man Putin eine Exit-Strategie anbieten und wie könnte diese aussehen?
  • Hubert-Lendle-Ludwigshafen : Wie ist Ihre Meinung zum (Nicht-)Handeln der EZB bzgl. Inflationsbekämpfung trotz vielfältiger Mahnungen von angesehenen Wirtschaftswissenschaftlern?
  • DrWolframApitzschLVBB : Die Ukraine kann Russland militärisch nicht besiegen. Waffenlieferungen verändern das nicht, sie führen nur zu mehr Todesopfern auf beiden Seiten. Warum soll das sinnvoll sein?
  • Christoph_Mueller : Ohne einen gesichtswahrenden Erfolg wird Putin diesen Krieg nicht beenden wollen oder sogar können. Wie könnte das strategische Ziel für ihn daher aussehen? Donbas, Krim, und den gesamte Süden über Odessa bis nach Transnistrien erobern?
  • DrReinholdRickesChefvolkswirtDSGV : Die Folgen des Krieges sind wirtschaftliche Abschwünge und Inflation: Stagflation! Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen sind aus europäischer Sicht geeignet, um diesen Entwicklungen entgegen zu steuern?
  • guest_7394 : Was könnte Russland/Putin bewegen, in Friedensverhandlungen einzutreten?
  • Wirtschaftsrat : Sehr geehrte Mitglieder, der Talk beginnt ca. 5 bis 10 Minuten später. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld!
  • Wirtschaftsrat : Herzlich willkommen beim Wirtschaftsrat: Bitte schreiben Sie Ihre Fragen in diesen Chat.